Die Jahre 1970-1995

Am 23. Mai 1970 hat sich der FVQ eine neue Satzung gegeben, die den neuesten Erkenntnissen und Anforderungen gerecht wurde. Insbesonders wurde hervorgehoben, daß der Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953 verfolgt. Am 1. und 2. August 1970 fanden in der Amtszeit des 1. Vorsitzenden Kurt Frey die Jubiläumsfeierlichkeiten anläßlich des 50jährigen Bestehens des Vereins statt.

Nachdem Mitte der 60er Jahre weiter der Wunsch, zu einem eigenen Vereinsheim zukommen, immer wieder diskutiert wurde, betrieb ab 1969 der damalige 1. Vorsitzende Kurt Frey erneut intensiv die Planung hierfür. In zahlreichen Ausschußsitzungen wurde eine baureife Planung erarbeitet. Außerdem wurde Ende der 60er Jahren eine "Bausteinaktion" ins Leben gerufen, um die erforderlichen Eigenmittel für das Bauvorhaben zu erhalten. Am 23. Mai 1970 konnte der Kassierer jedoch lediglich über einen Zwischenstand von 1.100 DM auf einem Sonderkonto berichten. In der Mitgliederversammlung am 10. August 1973 wurde dann sowohl das Bauvorhaben, als auch die Bausteinaktion wegen finanzieller Undurchführbarkeit des Projekts gestoppt. Bei nur 2 Stimmenthaltungen beschlossen die Mitglieder, das gesammelte Geld in das Vereinsvermögen zu überführen.

Die 1. Mannschaft, die in diesen Jahren weiterhin der A-Klasse Süd angehörte, spielte ohne große spektakuläre Erfolge, jedoch wie in den früheren Jahren einen sehenswerten Fußball.

Dagegen erlebte der Jugendfußball in Queichheim im Jahre 1972 seinen ersten großen Erfolg. Die A-Jugend-Mannschaft schaffte als erste Queichheimer Jugendmannschaft den Pokalsieg und die Gruppenmeisterschaft. Ein Jahr später ließ diese Jugend die Kreismeisterschaft folgen. 1973 wurde mit der E-Jugend eine neue Jugendklasse zum Spielbetrieb angemeldet. Hiernach verfügte der Fußballverein erstmals in seiner Geschichte über fünf Jugendmannschaften. Unverändert klagte Jugendleiter Kurt Mehl aber häufig über die sehr geringe Unterstützung bei der Betreuung der Buben. Gleichzeitig opferte er dieser Aufgabe seine ganze Freizeit und Geldmittel. Dafür zeichnete ihn der Südwestdeutsche Fußballverband 1977 mit der silbernen Verbandsnadel aus.

Im Zuge der sportlichen Erfolge der Jugendmannschaften konnte sich der FVQu am 9. Oktober 1972 erstmals zum Erwerb eines Mannschaftsbusses für die Jugendabteilung durchringen, womit sich das Transportproblem der vergangenen Jahre deutlich verminderte. Für 470 Mark gelang der günstige Kauf eines gebrauchten VW-Busses vom Vermessungsamt.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Fußballvereins war am 22. November 1972 in der Gaststätte "Zum Löwen" die Gründung einer Damenmannschaft, in der nun auch das "schwache" Geschlecht dem runden Leder hinterherjagen konnte. Ab dem 31. März 1973 nahm die Mannschaft an den Verbandsspielen teil. Da auch hier aller Anfang schwer war, ließ der erste sportliche Erfolg zunächst auf sich warten. Am 14. Oktober 1973 war es dann aber soweit und die Mädchen konnten mit 4:1 gegen Minfeld den ersten Sieg landen, nachdem sich schon in den Wochen zuvor durch mehrere Unentschieden eine Leistungssteigerung angedeutet hatte. Die Queichheimer Mädchen wurden von Klaus Walter trainiert. Leider fehlte der Mannschaft in den folgenden Jahren der geeignete Nachwuchs, so daß der Spielbetrieb am 31. August 1975 wieder eingestellt werden mußte.

In der Damenmannschaft spielten folgende junge Frauen: Gudrun Böllinger, Christel Bürckel, Roswitha Decker, Petra Dewein, Maria Dreisigacker, Maria Garrecht, Ruth Hennegriff, Gudrun Hoffmann, Ursula Hoffmann, Ursula Hofrichter, Doris Inser, Roswitha Kadel, Maria Karl, Traudel Langer, Elisabeth Limmer, Petra Loran, Karin Michel, Rosemarie Müller, Inge Neeb, Charlotte Neurohr, Michaela Pfalzer, Angelika Reibenspieß, Elke Schäfer, Christa Walther, Gabi Werle, Sonja Wingerter, Elke Wittner.

Ende 1974 ergab sich in Sachen Vereinsheim plötzlich eine neue Perspektive. Durch die Übernahme einer ehemaligen Kantinenbaracke einer Autobahnbaustelle konnte in neunmonatiger Bauzeit ein Vereinsheim errichtet werden, in dem bis zu 50 Gäste Platz finden konnten. 1500 Arbeitsstunden sowie Eigenmittel von 13.000 Mark waren hierfür nötig. Die Fläche stellte die Stadt Landau durch einen langfristigen Pachtvertrag für das Gelände südlich des Sportplatzes zur Verfügung. Das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Kameradschaft der Queichheimer Fußballer hatte endlich für eine eigene Versammlungsstätte gesorgt, auch wenn es "nur" ein Provisorium sein sollte.

Im kulturellen Bereich dominierte auch in den 70er Jahren der Fußballverein. Kerwe- und Maitanz sowie bis zu drei Faschingstanzveranstaltungen waren an der Tagesordnung und die Bevölkerung machte regen Gebrauch von diesem Angebot. Lediglich die gemeinsamen Weihnachtsfeiern in der Turnhalle wurden nach 1971 pöh a pöh weniger, bis sie schließlich ganz eingestellt wurden.

Nach dem Ausscheiden von Kurt Mehl, der sich 17 Jahre lang für den Jugendfußball eingesetzt hatte, führte Heinz Pfalzer die Arbeit mit demselben Elan fort. Heinz Pfalzer hatte bereits in den Jahren zuvor mehrfach verschiedene Ämter im Verein innen und zusammen mit Manfred Antretter Akzente gesetzt. Diese beiden prägten fortan, zusammen mit den jeweiligen Vorsitzenden die Geschichte des Fußballvereins bis Ende der 80er Jahre. Dabei lag beider Augenmerk später hauptsächlich auf der Fortentwicklung des aktiven Spielbetriebes. Als Mitglieder im Spielausschuß und zeitweise sogar als Trainer waren beide immer wieder bemüht, den FVQu nach vorne zu bringen. Heinz Pfalzer kam aber nie ganz von der Jugend los, wie seine Spielleitertätigkeit für die B-Jugend auf Kreisebene Mitte der 80er Jahre beweist.

Ein weiterer Mann fand in dieser Zeit zur Fußballverein: Dieter Steinhauer. Er widmete sich insbesonders dem Schiedsrichterwesen und stieg in diesem Zweig bis zum Schiedsrichterobmann des Kreises Landau auf. Aber auch als Schriftführer im Fußballverein sorgte er mit dafür, daß die heutigen Chronisten über die damalige Zeit berichten können. Heute leitet Dieter Steinhauer die C-Klasse im Kreis Landau, nachdem er zuvor für den AH-Spielbetrieb auf Kreisebene zuständig war. Für seinen jahrelangen unermüdlichen Einsatz für den Fußballsport zeichnete ihn erst jüngst der Südwestdeutsche Fußballverband mit der silbernen Ehrennadel aus.

Am 25. Oktober 1979 legte der damalige zweite Vorsitzende Heinz Eberle den ersten Entwurf der heute noch erscheinenden Vereinszeitung "FV Queichheim Aktuell" vor. Zunächst wurde dieses Heft nur den Mitgliedern zugänglich gemacht. Doch schon bald erhielt jeder Haushalt in Queichheim das Infoblatt des Vereins. In den Anfangsjahren zeichneten Hartmut Grischy und Franz Zimmermann für den Inhalt verantwortlich. Anschließend berichtete Wiltrud Gerst, die als erste Frau 1980 ein Amt in der Vorstandschaft in Queichheim übernahm, über das Vereinsgeschehen. Seit 1984 wird der Kontakt zu der Queichheimer Bevölkerung über "Aktuell" von Armin Hilzendegen gepflegt, der seit 1992 von Tobias Müller hierin unterstützt wird.

Am 14. März 1980 begann eine der wechselhaftesten Zeiten in der Geschichte der Vereinsführung bis zum heutigen Tage. Nachdem Dr. Hugo Brummer nach fast 10jähriger Vorsitzendentätigkeit nicht mehr kandidierte, wurde Heinz Eberle an diesem Tag einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Nicht weniger als sieben mal wechselte danach bis heute der Amtsinhaber dieser Führungsposition. Außerdem häuften sich die kommissarischen Vereinsführungen infolge der fehlenden Bereitschaft von Mitgliedern, aktiv im Verein mitzuarbeiten.

An jenem 14. März 1980 führte der Verein, den Zeichen der Zeit gehorchend, auch einen Familienbeitrag ein, der es fortan ganzen Familien ermöglicht kostengünstig Mitglied im FVQu zu werden. Der Beitrag betrug 55 Mark jährlich.

Auch in die Sportplatzfrage kam 1980 wieder Bewegung. Nachdem sich der Zustand des Platzes in den 70er Jahren immer mehr verschlechtert hatte, war dringend eine Sanierung angesagt. Entsprechende Vorstöße bei der Stadtverwaltung führten schließlich auch zu einem kompletten Neuaufbau der Platzanlage, die 1981 fertiggestellt wurde. Im Januar 1982 machte die AH-Mannschaft von sich reden, als sie am 9. Januar 1982 zum 1. Hallenturnier für Seniorenmannschaften in die Sporthalle im Schulzentrum Ost eingeladen hatte. Dieses Turnier wurde in den Folgejahren zur Traditionsveranstaltung und wurde bis auf einmal, als die Halle durch die Queich überschwemmt war, bisher jährlich ausgetragen. Bereits 1 Jahr später ließ auch die Jugendabteilung an gleicher Stätte ein Turnier folgen, das ebenfalls bis heute Bestand hat.

In sportlicher Hinsicht ließ 1982 auch die 1. Mannschaft aufhorchen. Während es in der Meisterschaft "nur" zum neunten Platz reichte, hielt sich die Mannschaft im Pokal schadlos. Bis zum Halbfinale des Bezirkspokals Vorderpfalz konnte die 1. Mannschaft vordringen, wo sie trotz kräftiger Unterstützung einer großen Fangemeinde in Oggersheim aus dem Wettbewerb ausschied. Dies war jedoch einer der größten sportlichen Erfolge in der Vereinsgeschichte und die "Quäächemer Frösch" hatten wieder mal auf sich aufmerksam gemacht.

1983 mußte die 1. Mannschaft dann jedoch nach über 20jähriger Zugehörigkeit aus der A-Klasse Süd absteigen. Ein Jahr später aber gelang sofort der Wiederaufstieg, wobei während der Runde nur gegen in Ramberg und Altdorf eine Niederlage quittiert werden mußte.

Im gleichen Jahr zeigte auch die hervorragende Jugendarbeit unter dem seit 1980 amtierenden Jugendleiter Fritz Bauer ihre ersten Früchte. Die C-Jugend wurde Kreispokalsieger und die B-Jugend errang die Kreismeisterschaft.

Zudem sicherte sich die AH-Mannschaft im Herbst 1983 durch einen 2:0-Erfolg auf dem neutralen Platz in Insheim gegen Viktoria Herxheim den Kreispokalsieg. Mit einer großen Feier in der Turnhalle, zu der 193 Einladungen verschickt wurden, feierte der Fußballverein seine Meistermannschaften.

Leider mußte die 1. Mannschaft im folgenden Jahr wieder in die B-Klasse absteigen, der sie trotz großer Anstrengungen um den Wiederaufstieg, weiterhin angehört. Zumeist landete die 1. Mannschaft in diesen Jahren auf Plätzen des vorderen Mittelfeldes. Lediglich in der Saison 1989/90 kämpfte die 1. Mannschaft gegen den Abstieg aus dieser Klasse und erreichte am Ende gerade den Klassenerhalt.

Die AH-Mannschaft schaffte 1985 nochmals den Einzug ins Pokalendspiel, das diesmal in Hochstadt stattfand. Gegner war erneut Viktoria Herxheim, das aber diesmal als Sieger vom Platz ging.

Im Jugendbereich folgten dagegen zwischen 1984 und 1987 die erfolgreichsten Jahre der Vereinsgeschichte. 1984 schaffte die A-Jugend die Meisterschaft und die E-Jugend wurde Pokalsieger. Außerdem war der Fußballverein in dieser Zeit der erste Verein im Fußballkreis Landau, der eine F-Jugendmannschaft aufstellen konnte. Diese nahm wegen fehlender Gegner im Kreis Landau an der Meisterschaft im Kreis Germersheim teil und belegte auf Anhieb den 1. Platz.

3 Meisterschaften, 2 Vizemeisterschaften sowie zwei Hallenmeisterschaften im Jahre 1986 und der Aufstieg der A-Jugend in die Bezirksliga Vorderpfalz waren ein weiterer Glanzpunkt, dem 1987 der absolute Höhepunkt überhaupt mit folgenden Ergebnissen folgte:

-> A-Jugend Klassenerhalt in der Bezirksliga Vorderpfalz
-> B-Jugend Kreispokalsieger und 3. der Meisterschaft
-> C-Jugend Kreismeister und Kreispokalsieger
-> D-Jugend 3. Platz in der Bezirksliga Vorderpfalz Gruppe Süd
-> E-Jugend Kreispokalsieger, Vizekreis- und -hallenmeister
-> F-Jugend Kreismeister und Vizehallenmeister.



Ein weiterer Name stand in dieser Zeit für die Jugendarbeit des Fußballvereins Queichheim: Bernd Zimmermann. Er war der Chauffeur der Jugendmannschaften zu den Auswärtsspielen. Dabei brachte er oftmals mit dem Mannschaftsbus, der inzwischen zum Standard geworden war, an einem Spieltag bis zu drei Mannschaften zu des Gegners Plätzen, wobei er regelrecht zwischen Ludwigshafen, Eisenberg, Wörth und Annweiler pendelte. Ohne seinen Einsatz wäre auch in den 80er Jahren oftmals ein Fahrproblem entstanden.

Im zehnten Jahr seiner Amtszeit gab Jugendleiter Fritz Bauer 1989 sein Amt an Harald Flocken ab. Im selben Jahr wurde die hervorragende Jugendarbeit in den vergangenen 10 Jahren mit der Auszeichnung der Sepp-Herberger-Stiftung in Frankfurt hervorgehoben und belohnt. Ähnlich wie in den Vorsitzendenpositionen wechselte aber nun auch das Amt des Jugendleiters bereits zwei Jahre später zu Tobias Müller, dem 1994 Andreas Schmidt folgte.

Aufgrund des zugenommenen Spielbetriebes auf dem Sportplatz, litt das Gelände besonders in den Sommermonaten. Unzureichende Beregnungsmöglichkeiten und eine nicht ausreichende Pflege führten zu einer deutlichen Verschlechterung der Platzverhältnisse, die bis in die heutige Zeit anhalten. Daher trat der Verein im Herbst 1993 an die Stadt Landau mit der Bitte heran, ihm einen Rasenplatz zur Verfügung zu stellen, da nur damit kurz- und mittelfristig der Bestand der Mannschaften gesichert werden kann, zumal die Vereine des Umlandes ihren Spielern ein solches Angebot machen können und daher eine Abwanderung der Spieler zu befürchten ist. Eine positive Entscheidung in dieser Frage steht leider bis heute noch aus.

Auch die Frage des Sportheimes anstelle der bisherigen Vereinsräume, die den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen, wird für den Verein ein brennendes Thema bleiben. Mitte der 80er Jahre wurde diese Frage erneut aufgegriffen und zusammen mit den anderen örtlichen Vereinen, die im Kulturkreis zusammengeschlossen sind, die Planung für einen Anbau südlich an die Turnhalle mit Vereinsräumen für den FVQu betrieben. Seit 1989 schleppt sich die Realisierung des Vorhabens dahin. Waren es zunächst fehlende Finanzmittel der öffentlichen Hand, haben später Einsprüche von angrenzenden Nachbarn die Ausführung der Planung bisher verhindert und es ist zu befürchten, daß der Fußballverein in der Frage geeigneter Versammlungsräume zukünftig wohl eigene Wege beschreiten muß, wie dies beim 50jährigen Jubiläum schon einmal angeklungen war.

Im Jahre 1990 konnte als Folge der guten Jugendarbeit in den vorausgegangenen Jahren auf einen aktiven Spielerkader von über 40 Spieler zurückgegriffen werden. Dies bewog den Verein erstmals in seiner Geschichte eine 3. aktive Mannschaft zu den Meisterschaftsspielen zu melden, die bis 1992 am Spielbetrieb teilnahm.

In finanzieller Hinsicht mußte der Verein mit Beginn der 90er Jahre infolge gestiegener Kosten, geringer werdenden Einnahmen und dem umfangreichen Spielbetrieb von bis zu elf Mannschaften die Reserven, die der langjährige Kassenwart Otmar Hüttling in den Jahren zuvor angesammelt hatte, erstmals in Anspruch nehmen. Durch eine sparsame Kassenführung, die vor allem in den Mannschaften oft mit Murren bekleidet wurde, konnte dieses finanzielle Tal erfolgreich durchschritten werden.

Im Jugendbereich kam es 1992 erstmals in der langjährigen Geschichte zur notwendigen Bildung einer Spielgemeinschaft bei der A-Jugend. Heute verfügt der Verein leider überhaupt über keine A-Jugend-Mannschaft mehr, die eigentlich die Nachwuchsmannschaft für die 1. Mannschaft bilden sollte.

In kultureller Hinsicht folgte 1993 ein weiterer Rückschlag für Queichheim. Der Rosenmontagsball, die einzig noch verbliebene Faschingstanzveranstaltung, besuchten nur noch 77 Gäste. Dies führte zu einer finanziellen Einbuße und ab 1994 zu dem Verzicht einer solchen Veranstaltung. Ein herber Verlust für den Stadtteil.

Neu aufgenommen in das Veranstaltungsprogramm des Vereins wurde 1992 durch die Initiative des damaligen 1. Vorsitzenden Armin Hilzendegen die Ausrichtung einer Fußballdorfmeisterschaft, an der sich im ersten Jahr bereits acht Mannschaften beteiligten.

Auch konnte die E-Jugend in diesem Jahr den bislang letzten Titel für den FVQu verbuchen, als sie mit der Kreismeisterschaft und dem Pokalsieg die optimale Ausbeute landen konnte.

Trotz aller sportlicher Erfolge, waren die letzten 10 Jahre wie kein Zeitabschnitt zuvor, durch ein mehr und mehr nachlassendes Interesse an der Vereinsarbeit geprägt. Auch das früher gepriesene Zusammengehörigkeitsgefühl des Vereins ist nur innerhalb der einzelnen Mannschaften, aber nicht mehr vereinsübergreifend spürbar. Hier wird es Aufgabe aller Mitglieder sein, sich wieder zu einer Einheit zu finden um zukünftig gemeinsam den Verein weiter nach vorne zu bringen.

Hoffen wir, daß dies in Zukunft gelingt und der Fußballverein mit all seinen Mannschaften sich auch über die Jahrtausendwende hinweg in unserer Region weiterhin mit guten Spielen auf geeigneten Sportanlagen und passenden Vereinsräumen der sportbegeisterten Bevölkerung präsentieren kann. Mit Hipp, Hipp, Hurra!

(2320 Wörter in diesem Text)
(1769 mal gelesen)    Druckbare Version



test